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31.Mai 2011
Der ungewöhnlich warme Mai sorgt für niedrige Wasserstände an der Saale. Ideal um im bereits knapp 20 Grad warmen Wasser die Wehrbereiche zu beangeln.
Typisch für diese Wetterverhältnisse sind dabei insbesondere Rapfen, Döbel und Barben sehr beißfreudig. Während in Bezug auf diese beiden Arten im Vorjahr bedingt durch die häufigen Hochwassersitationen relativ Angelspass aufkam, sieht es im Jahr 2011 ganz anders aus. Immer wieder lassen sich Raubaktivitäten an der Oberfläche beobachten und wenn man dann einen Popper dazwischen wirft, ist mit spektakulären Rapfenbissen zu rechnen.
Die großen Saaledöbel und einzelne Barben gingen dagegen eher auf Wobbler und Spinner, die im Mittelwasser oder am Gewässergrund angeboten wurden.
Während die zahnlosen Räuber so gut drauf waren, wollten die Hechte in der Saale fast garnicht beißen. Lediglich in stehenden Gewässern war der eine oder andere Entenschabel zu holen.
Ab 1.Juni steht dann wieder der Zander im Hauptblickpunkt. Erste Bisse der Stachelritter waren bereits zu verzeichnen, was darauf hoffen lässt, dass bei gezielten Angriffen einiges zu holen ist. |
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